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Inhalte der Bauphysik1-Klausur 31.8.2010:
(Grundlagen von Wärme und Feuchte)

Es wird neben der (vermutlich recht andersartigen) Klausur von Prof. Sass eine Klausur von mir für Wiederholer im bisherigen Stil gestellt.
nhalt (ähnlich wie bisher):

30min. Verständnisfragen ohne Hilfsmittel über:
Grundbegriffe der Wärme- und Feuchtelehre; insbesondere zu:

Definitionen zu versch. bauphysikalischen Größen, Wärmeübertragung, Wärmebrücken, Wärmestrahlung, Einfluss der Wärmespeicherung auf das instat. Gebäudeverhalten, kl. Rechenaufgaben zu Wärmekapazitäten etc. Definitionen zu Feuchte, Übersicht Gewinne /Verluste eines Gebäudes


90 min. für Rechenaufgaben über:

Wärmeaustausch, Aggregatszustandsänderung /Aufstellen einer Energiebilanz (s. Brückenkurs Physik);
Berechnung von U-Werten insbes. mit Luftschichten; Oberflächentemperaturen, Zwischen-Temperaturen unbeheizter Räume, Berechnung des Transmissionswärmeverlustes eines Gebäudes, Verbesserung der Wärmedämmung durch zusätzliche Schichten; Wärmestrahlung, Taupunkts- und Feuchteberechnung, Feuchteregulierung durch Lüftung,

NICHT dran kommen diesmal:
Feuchtetransport , instationäres Gebäudeverhalten (Halbwertszeit)

Weitere Infos evtl. später.


Der Schein im bauphys. Praktikum muss für Wiederholer nicht vorgelegt werden.

Allgemeine Regeln für Klausuren:
Die KLAUSUREN beginnen mit einer ersten halben Stunde "Wissenstest" , bei dem keinerlei Hilfsmittel zugelassen sind (auch kein Taschenrechner) . Nach Abgabe dieses Tests folgen In der restlichen Zeit Rechenaufgaben; hierzu gilt:

  • Die Ausarbeitungen müssen nachvollziehbar sein !
  • Erst verwendete Formeln hinschreiben,  dann erst ggf. Zahlen einsetzen !
  • Besondere Ansätze oder Annahmen erläutern ! Kurzüberschriften zu Aufgabenteilen (mind. Stichwort) !
  • Bei Endergebnissen Einheiten angeben, vernünftig runden !
  • Seiten nummerieren. Auf jeder Seite den Namen vermerken !
  • Etwaige hinfällig gewordene Ausarbeitungen bitte streichen !

Nichtbeachtung kann, auch bei richtigem Ergebnis, zu Punktabzügen führen, bis hin zur Nichtwertung eines ganzen Aufgabenteils !!

Zugelassene Hilfsmittel: selbst erstellte Aufzeichnungen,
Skripte, Bücher, Taschenrechner.

 

 

© 2006 Uwe M. Stephenson